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NEWSLETTER Nr. 02/2012

Guten Tag,

der Unternehmerinnenbrief ist viel mehr als eine Auszeichnung. Das sagen und schreiben wir immer wieder. Schön, wenn die Erfahrungen der ausgezeichneten Frauen das bestätigen. Wie gut der U-Brief als Netzwerk funktioniert, erlebten kürzlich Monika Norden aus Erkrath und Nicole Roth aus Düsseldorf. Die eine gründete ein Schuhgeschäft, die andere ist als Fußpflegerin unterwegs für schöne Füße. Jetzt kooperieren sie - getroffen haben sie sich über diesen Newsletter.

Weitere potenzielle Kooperationspartnerinnen stellen wir Ihnen in diesem Newsletter vor.
Viel Spaß beim Lesen und Netzwerken!

 

Aus dem U-Brief-Netzwerk

Hu Peng-Zhou in den Vorstand gewählt

Im Mai wurde der Verband internationaler Unternehmen in Münster gegründet. Bei der Wahl des Vorstandes wurden insgesamt zwei Frauen in die Ämter gewählt. Eine von ihnen ist die Grafik-Designerin Hu Peng-Zhou, 2003 war sie eine der ersten Gründerinnen, die den Unternehmerinnenbrief NRW erhielt. Sie wurde damals für die Gründung ihres Unternehmens Sinoform. Wir gratulieren und wünschen dem Verein viel Erfolg. mehr...

 

Gründerinnen aus allen Regionen

Sie sind ausgezeichnet!

Was frische Eiscreme, Pilgern auf dem Jakobsweg, orthopädische Schuhe und gedruckte Wassertropfen gemeinsam haben? Es sind allesamt Produkte, die sich kluge Gründerinnen mit einer ganz besonderen Leidenschaft ausgedacht haben. Die Jurys in den Regionen finden: Ausgezeichnet!

Christina Brakemeier

Christina Brakemeier, cebe-design
Werbung mit allen Sinnen erleben
Produkte nicht nur sehen, sondern auch fühlen und sogar riechen. So kann aussagekräftige Werbung sein. Printmedien aus der Designagentur von Christina Brakemeier fallen auf. Produkte, auf denen die Wassertropfen auf dem Blatt zu liegen scheinen, zum Beispiel. Seit 2006 ist Christina Brakemeier mit ihrer Agentur in Ostwestfalen selbstständig. Jetzt soll das Büro wachsen. (weiterlesen)

Sabine Hanisch

Sabine Hanisch, Deine Eisbar. Deine Heißbar
"Bei uns können alle zusammen essen"
Vor einem Jahr eröffnete Sabine Hanisch in Bielefeld ihre Eis- und Suppenbar. Ein Lokal, in dem es aber viel mehr gibt als leckere dinge zum Genißen oder Sattwerden. In der Eis- und Heißbar finden Kultur und Politik statt - mit einem Programm, das die Gäste mitgestalten.„Gute und gesunde Lebensmittel mit Projekten und Bildung verbinden“, das ist der Kern des unternehmerischen Konzeptes. „So lässt sich was bewegen“, ist Sabine Hanisch überzeugt. (weiterlesen)

Marlene Timmer

Marlene Timmer, TimmerCoaching
"Kommunikation - das ist mein Ding"
36 Tage lang war sie unterwegs – von Pamplona nach Santiago de Compostela. Der Gang auf dem Jakobsweg war für Marlene Timmer 2011 der Weg in einen neuen Lebensabschnitt und zugleich Ideengeber für ihr unternehmerisches Konzept. Coaching by Walking & Talking heißt ein Schwerpunkt bei TimmerCoaching. (weiterlesen)

Katrin Schmidt und Daniela Thies

Katrin Schmidt und Daniela Thies, Sticky Ideas
Marketing-Ideen fürs globale Geschäft
Gute Ideen kommen bei Katrin Schmidt und Daniela Thies auf gelbe Klebezettel. Wie auch die Ideen für das gemeinsame Unternehmen. Dabei haben sie das über Monate per Skype und Mail geplant - zwischen Niederrhein und Australien. Seit April 2012 gibt es das Consulting-Unternehmen für Marketing und Vertrieb in den Branchen Software, Hardware und Fotoindustrie. (weiterlesen)

Monika Norden

Monika Norden, mein Schuhladen
"Hier fehlt schon lange ein Schuhgeschäft"
In Monika Nordens Laden ist alles Schuh.  Die Sessel, in denen man zum Anprobieren gemütlich sitzt. Weingummis und  Lakritze zum Naschen. Die Tapete an der Wand. Und vor allem natürlich das Sortiment in Schaufenster und Regalen. Nach 14 Jahren hat Erkrath wieder ein Schuhgeschäft am Ort. Monika Norden hat die Marktlücke gesehen. (weiterlesen)

Gabriele Winters

Gabriele Winters, Dogsli GmbH
Transparenz im Futternapf
Dogsli klingt wie Müsli und das ist ganz richtig so. Das Hundefutter im Baukastensystem ist ein ganz besonderes Trockenfutter. Es kann für jeden Hund individuell gemixt werden, ob das Tier krank ist, eine Unverträglichkeit hat oder einfach bestimmte Zutaten besonders gern mag. Dogsli ist eine Erfindung von Gabriele Winters. Die gelernte Bankkauffrau entschied sich im vergangenen Jahr für eine neue Berufstätigkeit - jetzt ist sie Expertin für exklusives Hundefutter. (weiterlesen)

Beate Kandler

Beate Kandler, Kandler Orthopädieschuhtechnik
"Der Schuh gehört nicht in die dunkle Nische"
Seit 2008 arbeitet Beate Kandler in ihrer eigenen Werkstatt in Krefeld, seit 20 Jahren ist die Orthopädieschuhmachermeisterin im Beruf. Jetzt soll das Unternehmen erweitert werden. Beate Kandler wird in Zukunft neben den Maßschuhen auch Serienmodelle anbieten, die ersten Prototypen sind schon in der Produktion. (weiterlesen)

 

Hier engagieren sich Paten und Patinnen

Aus Erfahrung lernen

"Klein anzufangen ist keine Schande", sagte die Patin Daniela Ben Said im Interview. Sie selbst erinnert sich noch gut daran, wie lange sie sich für ihren kleinen Anfang geschämt hatte. Als Patin macht sie Gründerinnen Mut, zu sich selbst und auch zu anderen ehrlich zu sein. Denn auch das vermitteln unsere Patenschaften: Die meisten Unternehmensgeschichten fangen klein an. Schön, wenn sich Patinnen und Paten gemeinsam mit den Gründerinnen daran erinnern.

Bernd Hamich

Bernd Hamich, Grüter · Hamich & Partner
Sparringspartner und Türöffner in die regionale Wirtschaft
„Zu jeder Gründung gehören Handwerkszeug und eine Menge Glück“, sagt Bernd Hamich. „Aber Kontakte und ein gutes Netzwerk sind unverzichtbar.“  Das Engagement als Pate beim Unternehmerinnenbrief NRW ist für Bernd Hamich Teil des Netzwerkgedankens. „Eine Dienstleisterin braucht vor allem Kontakte.“ (weiterlesen)

 

Pia Hopp

 Pia Hopp, Sigrid Heyl & Pia Hopp GbR
Partnerschaftlich und auf Augenhöhe
Ihre Geschäftspartnerin engagiert sich bereits als Patin beim U-Brief. Jetzt gibt auch Pia Hopp ihre Erfahrungen weiter. Die Erinnerung an die Anfangszeit im eigenen Unternehmen ist für sie ernorm wichtig, wenn sie Gründerinnen und Gründer berät. „Es ist ein großer Vorteil, die Ängste zu kennen, aber auch die Probleme und die Fragen, die auftauchen können.“  (weiterlesen) 


Frank Wahl

Frank Wahl, Fontys Internationale Hogeschool Economie
Aus großen Trends entstehen Nischen
„Ein kleines Unternehmen muss nicht die modernsten Trends mitmachen, aber es braucht eine gute Struktur und ein gutes Konzept, um am Markt zu bestehen.“ Frank Wahl, Dozent für Konzeptionelles Marketing, reizte die Patenschaft beim Unternehmerinnenbrief auch deshalb. Und er verhehlt nicht, dass er zunächst erschrocken war von der mutigen Gründung der Bücherträume in Mülheim. (weiterlesen)

Daniela Ben Said

Daniela Ben Said, Quid Agis
Klein anzufangen, ist keine Schande
„Daniela Ben Said hat als Patin und als Coach eine Botschaft: „Ich habe mich immer geschämt, weil ich so klein bin“, erinnert sie sich. „Ich will den Leuten sagen: Es ist keine Schande, klein anzufangen. Das ist ganz normal. Keinem Gründer muss das peinlich sein. Klugheit steckt schließlich im Kopf und nicht in den Jahren.“ (weiterlesen)

Wilhelm Henze

Wilhelm Henze, Seniorberater
"Die Person verkauft sich zuerst"
„„Viele nehmen das zu leicht", sagt Wilhelm Henze über Gründerinnen und Gründer. „Das ist das größte Problem.“ Seine Aufgabe sieht er darin, die Leute wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. Das tut er als Seniorberater und als alter Hase in der Werbebranche. (weiterlesen)

Vera Konnerth

Vera Konnerth
"Die Person verkauft sich zuerst"
 An ihre eigene Gründungsphase erinnert sich Vera Konnerth noch gut und diese Erfahrung will sie gern als Patin weitergeben: „Ich habe es damals genossen, andere Kolleginnen fragen zu können.“ Beraterinnen und Coaches rät sie, ihr Leistungsspektrum nicht zu breit anzulegen. Sonst frage sich der Kunde: Was kann sie wirklich? (weiterlesen)