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NEWSLETTER Nr. 02/2018

INFORMATIONEN ZUM DATENSCHUTZ
 
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Wir danken für Ihre Unterstützung!

Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist schon einige Zeit her, seit Sie aus dem U-Brief-Netzwerk gehört haben. Und doch ist in der Zwischenzeit viel passiert. Im ersten Halbjahr 2018 wurden bereits 15 Unternehmerinnenbriefe an überzeugende Gründerinnen verliehen. Ihre Vorhaben und ihr Branchenspektrum sind überaus spannend.

Was wir in den Regionen wahrnehmen: Dort, wo Beratungsinstitutionen, Wirtschaftsförderungen, Kammern oder freie Berater und Beraterinnen die Gründerinnen gezielt auf den Unternehmerinnenbrief hinweisen, dort nutzen sie ihn und die damit verbundenen Vorteile sehr aktiv.
Mit jeder Auszeichnung gewinnt die Gründerin neue Netzwerkkontakte, mehr Sicherheit für den Start und durch die Patenschaft eine Begleitung auch nach der intensiven Gründungsvorbereitung. Wir finden: Das lohnt sich. Und laden Sie ein: Wo immer Sie Gründerinnen auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen, informieren Sie sie über Angebote wie den Unternehmerinnenbrief. Viele der ausgezeichneten Frauen sagen: Ich habe alles an Unterstützugn mitgenommen, was ich bekommen konnte. Der Unternehmerinnenbrief NRW gehört auf jeden Fall dazu.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit - vielleicht ja inklusive Pause - und viel Spaß mit unserer Lektüre und hoffentlich inspirierenden Gründerinnen-Geschichten.

 

News für das U-Brief-Netzwerk

Female Founders Monitor

Weibliche Fähigkeiten werden nicht in dem Maße eingesetzt, wie es für Wirtschaft und Gesellschaft förderlich wäre. Gründerinnen stellten 2017 nur etwa ein Sechstel der Startup-Founders in Deutschland. Doch immerhin: bei 28 Prozent – also bei mehr als einem Viertel – der Startups sind Frauen im Gründungsteam. Das sind Ergebnisse des ersten Female Founders Monitor, den der Bundesverband Deutsche Startups auf der diesjährigen CEBIT vorstellte. (mehr)

Vorbild-Unternehmerinnen machen Mut

Dass Gründerinnen weibliche Vorbilder unterstützen können, wenn es um Mut zur Selbstständigkeit und die Rolle als Chefin geht, ist ein oft wiederholtes Argument. die Initiative FRAUEN unternehmen des Bundeswirtschaftsministeriums macht das seit einigen Jahren zum Programm. Vorbild-Unternehmerinnen gehen in Schulen oder Hochschulen, sie laden Frauen zu Gesprächen ein, sie stehen für Diskussionen zur Verfügung und berichten von ihren Erfahrungen. Seit Beginn des Jahres wird die Initiative von einer neuen Geschäftsstelle koordiniert. Die Prospektiv GmbH sucht auch weiterhin engagierte Frauen, die – gerne aus dem MINT- oder digitalen Bereich – ehrenamtlich als Vorbild-Unternehmerinnen aktiv sein möchten und für die berufliche Alternative Selbstständigkeit in ihrer Region werben wollen. Sie können sich um eine Aufnahme in die Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bewerben: www.frauen-unternehmen-initiative.de

U-Brief-Termine


Die Bewerbungsrunden in den Regionen starten wieder:

Emscher-Lippe
Nächster Bewerbungsschluss: 14. Oktober 2018
Präsentation: 14. November 2018

Hellweg-Sauerland
Nächster Bewerbungsschluss: 11. Oktober 2018
Präsentation: 8. November 2018

Münsterland
Nächster Bewerbungsschluss: 22. August 2018
Präsentation: 19. September 2018

Rheinland
Nächster Bewerbungsschluss: 28. September 2018

Rhein-Wupper
Nächster Bewerbungsschluss: 5. September 2018
Präsentation: 18. September 2018

In allen Regionen sind darüber hinaus Bewerbungen jederzeit möglich.
Die Bewerbungsunterlagen gibt es zum Download auf der Website: www.unternehmerinnenbrief.nrw.de

 

Gründerinnen aus den Regionen

Sie sind ausgezeichnet!

"Ich möchte die erste Adresse werden ..." Ob es um Handel, Beratung oder Handwerk geht, die Gründerinnen, die mit dem Unternehmerinnenbrief NRW ausgezeichnet werden, haben ehrgeizige Ziele. Bei der Präsentation ihrer Vorhaben werden sie immer auch nach ihren Perspektiven und Plänen gefragt. Neben Umsatzzahlen und Personalzuwachs geht es den Frauen aber immer auch darum, mit ihrer besonderen Qualität zu überzeugen. Denn viele von ihnen bedienen interessante Nischen für spezielle Zielgruppen. Die Chance, sich hier zu profilieren und Maßstäbe zu setzen, sind dann durchaus gegeben und "die erste Adresse" ein ebenso hehres wie realistisches Ziel.

Christina Albinus

Christina Albinus, Glaha -creatives- KG
Von Wissens- und Businessschätzen

Ein gutes Produkt braucht gutes Marketing. Gutes Marketing braucht gute Ideen und vor allem viel Kommunikation. Für Christina Albinus ist das der Kern ihres Unternehmens Glaha -creatives- KG: das Gespräch mit ihren Kundinnen und Kunden, in dem sie herausfindet, was eigentlich erforderlich ist für eine erfolgreiche Positionierung am Markt. „Manchmal müssen es gar nicht die großen neuen Medien sein“, sagt die Marketing-Beraterin. (weiterlesen)

Stefanie Klever

Stefanie Klever, Textur – Wortreich. Textsicher. Weinselig.
Dolmetscherin für gute Weine   
                                                                                                                                            
Was einen guten Wein ausmacht? Darüber sprechen Winzer und Weinhändler in der Regel gern. Wein ist handwerkliches Können, Leidenschaft, Expertise. Wein hat oft eine Familiengeschichte, eine Verbindung zum Land und zur Region. Damit all das auch im Unternehmensauftritt, auf der Website, in Pressetexten und anderen Formaten professionell kommuniziert wird, hat Stefanie Klever „Textur“ gegründet. (weiterlesen)

Sonja Brinkhege Sonja Brinkhege, Ernährungsberatung Brinkhege
Lernen auf den Körper zu hören

Warum essen wir? Um satt zu werden? Für die Geselligkeit oder den Genuss? Als Belohnung oder aus Langeweile? Essen ist viel mehr als nur Nahrungsaufnahme. Essen hat viel mit Emotionen zu tun. „Wenn Essen krank macht“, sagt Sonja Brinkhege, „dann ist das Essen oft eine Kompensation.“ Die Ernährungsberaterin aus Bielefeld begleitet Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen anders essen sollten, bei einer schrittweisen und nachhaltigen Veränderung. (weiterlesen)

Karin Dippel
Karin Dippel, Na sowas - Kommunikation. Mit Wert
Texterin für die leisen Töne

„Na so was“, sagte der Komödiant, Dichter und Schauspieler Heinz Erhardt, wenn etwas Unvorhergesehenes passierte. Bloß nicht aufregen. Nichts bewerten. Nicht panisch werden. Erst mal wundern. Für Karin Dippel war dieser Ausspruch genau der richtige, um ihrem Unternehmen einen Namen zu geben. Denn der berufliche Weg, den die Marketingberaterin gegangen ist, um in ihrem Büro für Kommunikation und Text anzukommen, war durchaus „zum Wundern“. (weiterlesen)

Dr. Melanie Horstmann

Dr. Melanie Horstmann, Vorsprung Glück
"Die Ressource Mensch zählt"

„Was ist das Gegenteil von Stress?“ Mit einer Frage wie dieser lädt Dr. Melanie Horstmann zum Perspektivwechsel ein. Die Arbeits- und Gesundheitspsychologin aus Herford unterstützt Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, damit Arbeit nicht krank, sondern glücklich macht. „Vorsprung Glück“ heißt das Coaching- und Beratungsunternehmen, mit dem sie sich im Juni 2018 selbstständig gemacht hat. (weiterlesen)

Sonja O'Reilly

Sonja O'Reilly, Coach Sonja
Den eigenen Wert kennen - und weitergehen

„Es gibt so viele Optionen wie noch nie und gleichzeitig eine hohe Zahl an Studierenden, die ihr Studium abbrechen“, sagt Sonja O’Reilly. „Wir wollen jungen Leuten zeigen, wie sie das Richtige für ihre Zukunft auswählen und ihren Weg nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten.“ Als „Coach Sonja“ hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Leuten nach dem Schul- oder Studienabschluss bei der beruflichen Orientierung zu helfen. (weiterlesen)

Linda Schäfer
Linda Schäfer, Graphikraum - Büro für Gestaltung
Klarheit in einer reizüberfluteten Welt

„Gestaltung ist Kommunikation“, sagt Linda Schäfer. „Es geht im Design nicht ausschließlich um Verschönerung, sondern vor allem um Orientierung.“ Das ist ihr Anspruch. „Ich möchte mit Klarheit punkten in einer komplett reizüberfluteten Welt.“ Die diplomierte Kommunikationsdesignerin hat 2018 in Bielefeld den Graphikraum gegründet, „keine klassische Fullservice-Agentur“, sondern ein Büro für „ganzheitliche Markenbetreuung“. (weiterlesen)


 

Außerdem wurden ausgezeichnet

In der Region Hellweg-Sauerland:

Bettina Neuhoff, Begeistern für Neues – Beratung für die Bäckerbranche

Stephanie Plätzer, endless & evergreen - Fair Fashion

In Emscher-Lippe:

Kirstin Hater – Seniorenassistenz

Indra Hill – Revier-Hunde – Hundeschule und Hundetraining

Vera Sadowski -Sicher(l)Ich – Prävention sexueller Gewalt

In Ostwestfalen-Lippe:

Kristina Vasileva - KaVau Atelier

Lara Tilleke - Brillenliebe

Lea Nüsgen - TARTES und TÖRTCHEN

Ihre Porträts lesen Sie bald auf unserer Website.



 

Hier engagieren sich Patinnen und Paten

Erfahrungen weitergeben - von der Gründerin zur Patin werden

"Ich hätte gerne eine Mentorin gehabt", sagen viele Patinnen, die wir für den Unternehmerinnenbrief gewinnen können. Sie engagieren sich ehrenamtlich mit dieser Aufgabe, weil sie wissen, wie gut es ist, von den Erfahrungen anderer zu lernen. Wir freuen uns immer wieder, dass es gelingt, erfahrene Unternehmer und Unternehmerinnen für dieses Engagement zu gewinnen.

Michaela Engelshowe

Michaela Engelshowe, Die Netz WG, begleitet als Patin Nadine Vieker
"Die Leute lesen nicht  mehr, sie gucken"

Michaela Engelshowe ist eine echte Pionierin im Social-Media-Business. Schon 2008 gründete sie You Tube-Kanal und vermarktete online Kosmetik. Vor drei Jahren bündelte sie ihre Erfahrungen und gründete als YouTube-Creator die Marketing- und Beratungsagentur Die Netz WG. Als Patin gibt sie ihre Social Media Erfahrung weiter und den Rat: „Nicht sofort aufgeben und sich durchbeißen. Wenn du nicht schlafen kannst, weil du dich fragst, was in einem halben Jahr ist, dann lass es lieber.“ (weiterlesen)

Dagmar Nitsch-Musikant

Dagmar Nitsch-Musikant, anplanum, begleitet als Patin Heike Hülsmann
"Ein professioneller Auftritt ist wichtig - gerade in unserem Alter


An ihren eigenen Unternehmensstart erinnert sich Dagmar Nitsch-Musikant noch gut. Daran, wie sie alles, was es in der Gründungsszene gab, nutzte. Daran, wie ihr Gründungscoach sie in einem anstrengenden Prozess beim Schärfen des Businessplans begleitete. Daran, dass sie sich als Frau über 50 in einer ganz besonderen Rolle fühlte. Was sie als Patin auch weitergibt: "Wer jenseits der 50 gründet, hat nicht mehr so viel Zeit für Experimente." (weiterlesen)


Außerdem wurden diese Patenschaften gestiftet:

Dr. Martina Lupberger, Unternehmensberatung, begleitet Alexandra Schollmeier

Kai Heddergott, Kommunikationsberater, begleitet die Vermögensberaterin Susanne Schönefuß

Diana Grohs, Yoga in Ratingen, begleitet Monika Rohde, Hunde achten

Birgit Seidel, Seidel Fotografie, begleitet Antje Bauer-Jacobs, Reitschule Jacobs

Anja Merl, Business Consulting, begleitet Meike Küppers, stil | design | immobilien

Christoph Klümpel, elemente websolutions, begleitet Dr. Bettina Althaus, versandstoff.de

Ulrike Löwe, Organisationsberaterin Löwe & Team, begleitet Stefanie Klever, Textur




„Gestaltung ist Kommunikation“, sagt Linda Schäfer. „Es geht im Design nicht ausschließlich um Verschönerung, sondern vor allem um Orientierung.“ Das ist ihr Anspruch. „Ich möchte mit Klarheit punkten in einer komplett reizüberfluteten Welt.“ Die diplomierte Kommunikationsdesignerin hat 2018 in Bielefeld den Graphikraum gegründet, „keine klassische Fullservice-Agentur“, sondern ein Büro für „ganzheitliche Markenbetreuung“.